Musikalisches Papiertheater


Aufführung mit Reiterin

Im bürgerlichen Salon des späten 18. und des 19. Jahrhunderts vergnügte man sich noch selbstverständlich mit eigener, geselliger musischer Darbietung. Papiertheater war äußerst beliebt. Neuerdings wird es als eine ganz besonders reizvolle Unterhaltung wiederentdeckt. Seit 2008 hat sich die Sopranistin Ulrike Richter mit Begeisterung dieser Kunst verschrieben, um mit Gesang, Erzählung und der Papiertheaterbühne eine ganz eigenartige, poesievolle Welt zu zaubern, die Zuschauer und –hörer magisch in ihren Bann zieht.

Hinweise: Aufbau ca. 45 min, Abbau ca. 30 min; Bühnengröße: ca. 75 x 40 cm; benötigte Spielfläche ca. 2,5 x 2,5 m; für bis zu 60 Zuschauer geeignet. Es fallen keine GEMA-Gebühren an.

IMMENSEE
DER GOLDENE TOPF
AUS DEM LEBEN EINES TAUGENICHTS
KÜSSE, GRÜTZE, NACHTIGALL
DIE NEUE MELUSINE

LIEBESFRÜHLING
 DIE SCHÖNE MAGELONE
DER NEUE PARIS

SCHULMEISTER KLOPFSTOCK, SEINE FÜNF SÖHNE UND DIE LIEBLICHE PRINZESSIN PIMPERLEIN
L’ADULTERA
PETER SCHLEMIHLS WUNDERSAME GESCHICHTE  in Vorbereitung für 2020

„Liebe Ulrike Richter, das war eine hinreißende Aufführung – alle waren begeistert! Die Geschichte hat Ihre glänzenden Kürzungen ausgezeichnet überstanden, und die Verbindung von Text, Gesang und Figuren war unglaublich schön gelungen. Was für ein Gesamtkunstwerk! Haben Sie allerherzlichsten Dank!“ Jan Assmann

„Mein Mann hat nicht zu viel versprochen! Die letzte Stunde haben Sie uns mit ihren Bildern, der Musik und Ihrer Stimme wirklich verzaubert, indem sie uns in eine ferne Zeit entführten und diese mit so viel Charme und dramatischer Kunst unversehens im kleinen Schloss wieder aufleben liessen. Das Stück war so geeignet, nicht nur aufgrund seiner ägyptologischen Anspielungen, sondern auch durch seinen psychedelischen Charakter, den Sie mit ihrer Harfe und Stimme und den Kulissen virtuos inszeniert haben. Das Schwanken zwischen Traum und Wahrheit war genau das richtige zu dieser späten Stunde, es versetzte uns in eine wohlige Trance und schloss dass Fest aufs Schönste ab.“ Aleida Assmann

„Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein märchenhafter Abend. Vorn stand ein kleines Theaterchen in Form einer Guckkastenbühne… Da plötzlich erlosch das Licht im Saal bis auf die Bühnenbeleuchtung und die blanke Poesie schwebte unversehens herein… Sängerin, Harfnerin, Erzählerin, Theaterprinzipalin und Bühnenarbeiterin war Ulrike Richter, die geschmeidig von einer Rolle in die andere schlüpfte. Man wusste wirklich nicht, in welcher man sie mehr bewundern sollte.“
r-aktuell Leipzig

„Die äußerst reizvollen Motive der durch Schattenspiel und variable Rückwand multifunktional gestalteten Kulisse stammten von der nicht minder begabten Tochter der Sängerin, Paula Richter.
… Ein Genuss für Auge und Ohren, hieß es vom Publikum. Das sei wirklich mal etwas ganz anderes gewesen.“

TLZ Heiligenstadt

„ Dazu muss man erwähnen, dass es sich bei der Künstlerin aus Leipzig um ein ästhetisches Multitalent handelt. Sie kann nicht nur wunderbar sprechen, erzählen und diverse Personen durch unterschiedliche Stimmlage und Sprechweise charakterisieren, sie hat Sinn für die literarischen Besonderheiten des Autoren und sie versteht es, mit wenigen Requisiten ihrer Papiertheaterbühne geschickt zu hantieren. Vor allem hat sie auch eine schöne Sopranstimme… Ihre Bühne ist eine von hinten beleuchtete Papiertheaterbühne, auf der sie durch scherenschnitthafte Kulissen und Figuren, aber auch durch farbige Folien mal sehr klar, mal verdichtet ihre Erzählung illustriert. Meisterhaft gelang es ihr, in den dadurch entstehenden „Pausen“ die Spannung zu halten. Bei der Bühnengestaltung wird sie zu ihrer Freude von ihrer zwanzigjährigen Tochter, einer Kunststudentin, unterstützt.“
Nordfriesen.info Husum

„Die Sängerin überzeugte mit modulationsfähigem Sopran. Als besonderer Reiz erwies sich ihre eigene Begleitung auf der Hakenharfe in eigenen Adaptionen. Mit der Personalunion von Sängerin, Musikerin und Bühnentechnikerin hat Ulrike Richter eine Meisterleistung in Logistik und Konzentration vollbracht. Lebhafter Beifall dankte ihr für dieses poetische Erlebnis.“
OVZ Altenburg

 

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